Das wirksamste Kollagensynthese-Peptid. Körpereigenes Tripeptid mit außergewöhnlich breitem Wirkspektrum: von Hautregeneration über Wundheilung bis zu neuroprotektiven und anti-inflammatorischen Effekten.
GHK-Cu aktiviert im Zellkern eine bemerkenswert breite Genexpressionsreaktion: In Microarray-Analysen menschlicher Fibroblasten wurden über 4.000 Gene beeinflusst – darunter Hochregulation von Kollagen I, III und IV, Elastin und Matrilysin sowie Herunterregulation von Matrix-Metalloproteasen (MMP-1, MMP-3), die Kollagen degradieren. Über VEGF- und TGF-β-Signalwege stimuliert GHK-Cu Angiogenese und Fibroblastenproliferation in Wundarealen. Auf Haarfollikel wirkt es durch Aktivierung von β-Catenin-Wnt-Signalwegen proliferationsfördernd auf Haarfollikel-Stammzellen. Im Nervensystem zeigt GHK-Cu neuroprotektive Eigenschaften durch Modulation von NGF und antioxidativen Enzymen. Wichtig: Hohe Zinkmengen konkurrieren mit Kupfer um Absorptionsproteine (Metallothionein) und können die GHK-Cu-Bioverfügbarkeit reduzieren.
Einordnung der Evidenzlage: Gut (Human + In-vitro). Diese Informationen dienen ausschließlich Forschungszwecken. GHK-Cu ist nicht als Arzneimittel zum menschlichen Gebrauch zugelassen.
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Wissenschaftliche Literatur: GHK-Cu auf PubMed